mdb
intro
Empfehlen
Printversion
||  Beschreibung  ||  Besetzung  ||  Pressestimmen  ||  Kommentare  
 
Deutschsprachige Erstaufführung
Was übrig bleibt
Thomas Bradshaw

 
Spieldauer: 90 Min.

TAM ZWEI
  
Beschreibung
 
New York, Upper Westside: Michael, Historiker, schreibt seit sieben Jahren an einem Buch über Mao, während seine Frau Carol als erfolgreiche Anwältin die Familie ernährt. Ihr 15-jähriger Sohn Teddy pubertiert vor sich hin und macht erste sexuelle Erfahrungen mit seiner Freundin Melissa. So weit ist alles in Ordnung, man gönnt sich etwas Koks zum Feierabend und schickt den Sohn auf die teure Privatschule. Doch als Carol plötzlich mit ernsten Herzbeschwerden im Krankenhaus landet, wird klar, dass dieses schöne Leben auf wackligen Beinen steht. Ein neuer Lebensplan muss her und fördert schwelende Selbstzweifel und sexuelle Ausschweifungen zu Tage, die bisher hinter der Heile-Welt-Fassade versteckt geblieben sind. In turbulenten Szenen wird deutlich, dass sich das Lebenskarussell hier nur um eines dreht: Geld.
Das neue Stück des New Yorker Autoren Thomas Bradshaw, der bereits bei VOICES FROM UNDERGROUNDZERO vorgestellt wurde, hält dem amerikanischen Turbokapitalismus den Spiegel vor und präsentiert mit zynischem Witz eine Gesellschaft, die nur ans eigene Vorwärtskommen denkt. Regie führt Michael Rau, der seit seinem Studium an der Columbia University in New York und Chicago arbeitet. Seine Inszenierung der TED HAGGARD MONOLOGE war bei VOICES FROM UNDERGROUNDZERO zu Gast. Bei der deutschsprachigen Erstaufführung treffen die New Yorker Künstler nun auf das Bielefelder Schauspielensemble und proben einen weiteren Schritt in Sachen transatlantischer Kunstdialog. 
 
Besetzung

Inszenierung Michael Rau
Ausstattung Jürgen Höth
Dramaturgie Katrin Michaels
Regieassistenz Johanna Zielinski
 
Michael Oliver Baierl
Carol, seine Frau Johannes Lehmann
Teddy, ihr Sohn Omar El-Saeidi
Melissa, Teddy Freundin Nils Zapfe
Katy, Carlos beste Freundin Alexander Swoboda
Jamal, Dealer / Arzt John Wesley Zielmann / Guido Wachter 

 
 
 
Pressestimmen
 
»Ein Stück zum Lachen, Nachdenken, voller Zynismus, Überspitzung von Klischees und bitter-bösem Humor.«

Neue Westfälische, 26.01.10


 
 
 

 
 
 
 

Empfehlen

* E-Mail

* Name

* Empänger

 
sendafriend_message

>> Abschicken