Schauspieler

Cornelius Gebert

Cornelius Gebert wurde 1987 in Rendsburg geboren und schloss seine Schauspielausbildung 2010 an der Staatlichen Schauspielschule in Stuttgart ab. Während seiner Ausbildung spielte er am Wilhelma Theater, am Staatstheater Stuttgart und an der Württembergischen Landesbühne Esslingen. Sein Erstengagement führte ihn von 2010 bis 2016 an das Theater Krefeld/ Mönchengladbach. Dort arbeitete er u. a. mit den Regisseuren Christoph Roos, Hüseyin Cirpici, Matthias Gehrt, Thirza Bruncken und Uta Koschel und war zu sehen als Ferdinand (Kabale und Liebe), Orestes (Die Orestie), Mortimer (Arsen und Spitzenhäubchen), Roberto Zucco (Roberto Zucco) und Edmund (König Lear). Danach war Cornelius Gebert von 2016 bis 2018 am Theater Magdeburg engagiert und spielte dort zuletzt den König Ödipus in Antigone/ Ödipus in der Regie von Cornelia Crombholz. Neben seiner schauspielerischen Tätigkeit widmet sich Cornelius Gebert eigenen musikalischen Projekten; 2016 erschien sein Soloalbum Souterrain auf Langeoog und 2017 erarbeitete er zusammen mit dem Schauspieler Amadeus Köhli den Liederabend Nacktmullbinden – Urbane Wechselgesänge.

Seit der Spielzeit 2018/19 gehört Cornelius Gebert zum Schauspielensemble des Theaters Bielefeld. Seine erste Rolle hier ist Karl der Siebente von Frankreich in Schillers Jungfrau von Orleans in der Inszenierung von Christian Schlüter.