Martin Zlabinger

Martin Zlabinger, geboren in Wien, studierte Architektur an der Technischen Universität Wien. Von klein auf Tätigkeiten im Theaterbetrieb, erst als Darsteller, später im Bereich Ausstattung & Bühnentechnik u. a. im Theater an der Wien, Theater in der Josefstadt, Volksoper Wien, Neue Oper Wien, Konzerthaus Wien oder dem MuTh Wien - später folgten mehrere Stationen als Bühnenbildassistent. Seit 2014 Gestaltung von Bühnenbildern für Musik- & Sprechtheater beginnend u. a. im Theater Akzent Wien, Stadttheater Mödling, Ateliertheater Wien, Erbsenfabrik Wien und dem Wiener Musikverein.

Mit dem Regisseur Georg Zlabinger gemeinsame Gründung des Theaters am Akademischen Gymnasium Wien, von 2014 bis 2019 folgten in diesem Rahmen Interpretationen zu Werken klassischer griechischer Dramatik. Zeitgleich verschiedene Stationen im Bereich der Architektur, u. a. von 2016 bis 2020 bei ASAP-ZT Architekten in Wien. In den Jahren 2020 bis 2022 folgten Engagements als Bühnenbildner an das Theater an der Wien/Kammeroper mit Il Giasone (Cavalli) und The Lighthouse (Davies), zum Herbstgold Festival Eisenstadt mit Lo Speziale (Haydn), an das Burgtheater Wien/Kasino am Schwarzenbergplatz mit Keine Menschenseele (Laokoon) und an die Folkwang Universität Essen mit Le nozze di Figaro (Mozart).
Nach Eugen Onegin (Tschaikowski) in der Saison 2022/23, folgt diese Spielzeit mit Katja Kabanowa (Janáček) die zweite Arbeit am Theater Bielefeld.

Beteiligt an

Katja Kabanowa